Mehr Aktion! unterstützt den Kindertreffpunkt butze 22

Zweimal in der Woche werden in der butze 22 Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren betreut. Direkt nach der Schule kommen sie in die offene Lückekindereinrichtung und bleiben meistens bis um 18.00 Uhr. Nach der Schule haben viele Kinder natürlich Hunger und freuen sich über die Bistroteller mit Broten. So gestärkt, finden sie hier eine liebevolle und qualifizierte Anlaufstelle zur sinnvollen Gestaltung des weiteren Nachmittages. Unter dem Motto „Ich bin wertvoll, Du auch“, bietet die butze 22 Platz zum gemeinsamen Spielen, betreutem Lernen, basteln, malen und kochen.

Mehr Aktion! unterstützt Kinder-Mittag in Barsinghausen

Kindern mit überwiegend instabilen Lebensbedingungen helfen, sie wertschätzen und ihnen zeigen, wie sie sich selbst und auch andere wertschätzen. Dies gehört zu der zentralen Idee des barsinghausener Projektes „Kinder-Mittag“. Hervorgegangen ist die Idee aus einer Armutsdebatte im kommunalen Umfeld Barsinghausens. Im Rahmen der Diskussion wurde auf jeden Fall deutlich, dass auch hier Kinder zunehmend von armutsbedingten Entbehrungen betroffen sind. Dies zieht sich durch alle Lebensbereiche, von der Grundverorgung (gesunde Ernährung, Kleidung) bis zu fehlenden Angeboten im Freizeitbereich und dem Erlernen von Sozialkompetenzen.

Ein Platz für die „großen“ Regenbogenkinder

Kinder ab der 5. Klasse, sind schon zu alt für den Kinderhort nach der Schule. Aufgrund der Beruftätigkeit ihrer Eltern müssen viele von ihnen allein zu Hause bleiben und sind nach der Schule auf sich selbst gestellt. Dies bedeutet, allein die Hausaufgaben zu erledigen, Mittag zu essen und den Nachmittag zu organisieren. Die Einrichtung der Regenbogenkinder liegt in einem Stadtteil, der nicht zu den typischen Brennpunktgebieten gehört. Aus diesem Grund stehen keine öffentlichen Finanzmittel zum Aufbau der außerschulischen Einrichtung zur Verfügung. Städtischerseits wird auf die Verantwortung der Familien verwiesen.

SiS – Seniorpartner in School e.V.

Senioren engagieren sich für die Enkelgeneration in den Grundschulen. Mehr Aktion! unterstützt die Ausbildung von Senioren zu Schulmediatoren. Nach dem Abschluss ihres Arbeitslebens sind nicht wenige Senioren bemüht, den neuen Lebensabschnitt mit einer sinnvollen gemeinnützigen Tätigkeit auszufüllen, bei der sie befreit von beruflichen Belastungen mit innerer Gelassenheit ihre Lebenserfahrungen für ein gutes Ziel einsetzen können.

Mehr Aktion! fördert Kinder-Sozialladen Lichtpunkt

Sich um das Wohlergehen benachteiligter Kinder zu bemühen bedeutet, die Beratung und Unterstützung ihrer Eltern, wenn die Hilfe nachhaltig sein soll. Dazu muss ein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden. Genau dies ist Ansatzpunkt der Arbeit im Kinder-Sozialladen „Lichtpunkt“ in Hannover Linden, der seit Beginn dieses Jahres geöffnet hat. Linden-Süd ist einer der sozialen Brennpunkte der Stadt. Dort leben überdurchschnittlich viele Erwerbslose, die teils in dritter und vierter Generation von Transferleistungen abhängig sind. Die Probleme der Kinder sind entsprechend vielfältig: sowohl deutsche als auch Kinder mit Migrationshintergrund haben große Sprachprobleme, vielen fehlt die nötige Grundversorgung, wie ausgewogene Ernährung oder jahreszeitlich angepasste Kleidung. Eine Förderung ihrer Begabungen und Fähigkeiten erhält kaum ein Kind. Viele Eltern sind mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert.

Freunde fürs Leben

Mehr Aktion! unterstützt den Kauf eines Assistenzhundes für behindertes Geschwisterpaar. Für Phillip und Christian aus Hannover ist ein großer Wunsch in Erfüllung gegangen. Die Brüder sind 11 und 13 Jahre alt –  und beide auf den Rollstuhl angewiesen. Trotzdem oder besser: Besonders deswegen hatten sie sich sehnsüchtig einen Hund gewünscht.

Präventionsprogramm gegen Alkoholmissbrauch Jugendlicher

„Saufen bis der Arzt kommt“ – das ist für beunruhigend viele Jugendliche zum Freizeitvergnügen geworden. Das Kampftrinken endet für immer mehr Heranwachsende tatsächlich im Krankenhaus. In Braunschweig hat der Arbeitskreis Suchtprävention deswegen jetzt ein Alkohol-Aktions-Programm entwickelt: Jugendliche sollen lernen, mit den in der Gesellschaft allgegenwärtigen alkoholischen Getränken richtig umzugehen. Zielgruppe des Programms sind aber auch Jugendliche, die bereits eine Alkoholvergiftung hatten.